unsere Kreise...
Initiativkreis Ökumene
Familiengottesdienstkreis


Texte zum Runterladen als pdf, Ideen zum Nachmachen und Weiterentwickeln: ob Krippenspiel, Jugendkreuzweg, Großes Gebet für Kinder, Christophorus- oder Blasiusgottesdienst, Blumenteppich oder Gruppenstunden - gerne dürft Ihr unser Material verwenden. Wir freuen uns aber, wenn Ihr unsere Urheberschaft erwähnt, denn sehr vieles stammt von uns selber. Auf Anfrage können wir auch unseren bewährten Kommunionkurs zur Verfügung stellen.

Die Sternsingerbilder sind jetzt weiter unten auf der Seite. Scrollt einfach weiter. Dieses Jahr sind über 4500 Euro zusammengekommen.


14.04.2017 - Action-Painting Stationen am Entenweiher

  ...  zum diesjährigen Jugendkreuzweg wurden an sechs Stationen selbst gestaltete "Action-Painting-Bilder" im Format 1,30 m x 1 m enthüllt und dazu passende Texte vorgetragen, die das Leiden Jesu nachbilden undverstehbar machen sollen. Die Texte wurden dem Kinderkreuzweg von Misereor entnommen, die Bilder findet Ihr in der Galerie

                 

Kreuzweg 2017.pdf

  


25.3.2016 - Ökumenischer Jugendkreuzweg diesmal in der Westpfalzschule

ökumenischer JugendkreuzwegAm Karfreitag morgen fanden sich wieder zahlreiche Menschen jeden Alters zum ökumenischen Kreuzweg ein, der von den Kindern und Jugendlichen verschiedener Gemeinden aus der Umgebung gestaltet wurde. So mancher war sogar trotz des widrigen Wetters für die Andacht im Freien gerüstet, doch waren wir dankbar, in das Gebäude der Westpfalzschule ausweichen zu dürfen.
Der Weg durch die Hallen und Flure und über die Treppen des Gebäudes gab den fünfzehn Stationen an insgesamt elf Orten ein ganz eigenes Gepräge. So wurde das Leiden Jesu nicht nur im Text in unseren Alltag hinein gedeutet, sondern erhielt auch durch die bunt bemalten Säulen, ausgestellten Schülerarbeiten und Mitteilungsbretter eine besondere Lebendigkeit und Aktualität.
Bevor man nach einem abschließenden Vater Unser auseinanderging, unterstrichen die Jugendlichen mit einem Szenenspiel zu dem Lied "Ich bin durch die Welt gegangen", dass es letztlich die von Tod und Auferstehung Jesu ausgehende Botschaft ist, die uns frei macht.
Ihr seid herzlich eingeladen, die Fotos in der Galerie anzusehen und hier die Texte als PDF herunterzuladen.
                                                        

Kreuzweg 2016.pdf
 


3.4.2015: Schuldlos schuldig - Ökumenischer Jugendkreuzweg

Am Karfreitag führte uns wie in den Jahren 2010 und 2011 der Kreuzweg wieder
durch das Bruch von Weilerbach nach Rodenbach. Die dreizehn Kreuzwegstationen wurden von Kindern und Jugendlichen lebhaft und ausdrucksvoll schauspielerisch dargestellt und in nachdenklichen Texten und kurzen Gebeten zu unserem Leben in Bezug gesetzt.
So begleiteten wir Jesus durch die schrecklichen Stunden vom Gebet am Ölberg über die Gefangennahme und Verurteilung, die wiederholten Stürze unter der Last des Kreuzes, die Begegnung mit seiner Mutter und anderen wohlmeinenden Menschen, aber auch Spöttern und Schindern, bis hin zum grausamen Tod am Kreuz. Eindrucksvoll erklang die Bitte Jesu um Vergebung für seine Peiniger, wie auch der vertrauensvolle letzte Satz: „Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.“ Die bedrückte Stimmung wurde durch das Lied „Schuldlos schuldig“ (Es war noch
nie so dunkel, nie so kalt …) zunächst aufgegriffen, dann aber übergeleitet in die Botschaft von der Versöhnung und vom Sieg der Liebe über die Gewalt.
Mit dem Taizé-Gesang „Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst“ gingen alle schließlich nachdenklich auseinander.

Ein ganz großes Lob und herzlicher Dank den vielen katholischen und protestantischen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Weilerbach, Rodenbach, Eulenbis, sogar Reichenbach und Mackenbach fürs Mitmachen!
Die Bilder findet Ihr in der Galerie.
                                                                   

Kreuzweg 2015.pdf
              


18.04.2014 - Erst handeln, dann nachdenken  – ein Kreuzweg voller überraschender, ermutigender Botschaften im grünen Herzen Weilerbachs

Ökumenischer Jugendkreuzweg 2014Beim diesjährigen ökumenischen Jugendkreuzweg in Weilerbach machten sich am Karfreitag zum 5. Mal Jung und Alt gemeinsam in der Öffentlichkeit auf den Leidensweg Jesu, der, wie Pfarrer Stengel in den einführenden Worten bemerkte, nicht fremd und bedrohlich bleiben muss, sondern uns bei genauerem Hinsehen stärken, befreien und bei der Bewältigung unserer eigenen Wege helfen kann.
An jeder der zwölf von 14 klassischen Kreuzwegstationen schlüpften Kinder und Jugendliche mit ergreifenden, eigenen Texten und ausdrucksvollen, selber gestalte-
ten Bildern handelnder Hände in die Situation beteiligter Personen – von Pilatus über
die schmerzerfüllte Maria, den zum Helfen verdonnerten Bauern Simon und verschie-
dene Menschen am Wegrand, sowie die Soldaten bis hin zum römischen Hauptmann,
der im sterbenden Jesus den Sohn Gottes erkannte.

Station und Tagebuch Jugendkreuzweg 2014          Vier der Menschen, die Jesus auf seinem Weg begegneten


  Ihre Erfahrungen wurden jeweils in nachdenklichen Tagebucheinträgen verarbeitet,
  deren stets ermutigende Erkenntnis kurze, von den Pfarrern Jörg Stengel und Frank
  Glade im Wechsel vorgetragene Dankgebete auf den Punkt brachten. So wurde das
  große Geschenk, das Jesus uns am traurigen Höhepunkt seiner gelebten Botschaft
  machte, erahnbar.

Reportage Ökumenischer Jugendkreuzweg 2014An Station 1 wäscht Pilatus seine Hände in Unschuld. Tagebuch eines Soldaten.

Den Abschluss bildete eine Fernsehreportage, deren prominenter Studiogast Professor Jesaja  die Zuhörer darüber aufklärte, dass der Vorhang im Tempel riss, weil uns nichts mehr von Gott trennen soll, während der Liedermacher King David mit dem Missverständnis aufräumte, Jesus habe sich von Gott verlassen gefühlt. Sein ebenfalls zum Besten gegebener Song „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen“ (Psalm 22) handelt nämlich gerade nicht von Gottverlassenheit, sondern von der Rettung aus tiefster Not und vom Lob Gottes: Jesus betete, statt mit Gott zu hadern!
Schließlich nicht umsonst prangte bei alldem im Hintergrund die beim Reißen des Vorhangs enthüllte Zusage „Ich bin da.“

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den tollen, kreativen Kindern und Jugendlichen fürs Mitgestalten und Mitmachen!

Organisiert wurde der Kreuzweg vom Familiengottesdienstkreis der kath. Pfarrge-
meinde Heilig Kreuz Weilerbach, Roland Ziemer von der Prot. Kirchengemeinde Weilerbach sowie Michelle Lemke und Matthias Kleemann von der Prot. Kirchen-
gemeinde Rodenbach und der Landeskirchlichen Gemeinschaft Rodenbach.
                                                                                                                           Live-Reportage aus Jerusalem


Jugendkreuzweg 2014 illustriert.pdf

Bilder Allgemein

Bilder Station 1-3

Bilder Station 4-6

Bilder Station 7-9

Bilder Station 10-12

Bilder Reportage


29.3.2013 Was ist da gerecht?

Auch dieses Jahr haben wir uns mit Jesus auf seinen Leidensweg gemacht und haben ganz genau hingeschaut, was da denn eigentlich passiert ist.
Diesmal waren wir im Ort unterwegs, die vierzehn Stationen führten uns von der katholischen Kirche über die evangelische Kirche zum DRK-Dienstleistungszentrum und von dort den Rabenhübel hinauf auf den Friedhof.
Die Erwachsenen haben ein großes Kreuz getragen, die Kinder ein kleineres.
 
Zeitungsbericht Jugendkreuzweg 2013







Zeitungsbericht
Ökumenischer Jugendkreuzweg 2013 Was ist da gerecht 

ökumenischer JugendkreuzwegDie Frage, die uns dabei geleitet hat, war die Frage nach der Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit in allem, was Jesus, aber auch die Menschen, die ihm in diesen Stunden begegneten, erlebt haben.

Für alles Ungerechte haben wir einen Nagel in das große Kreuz geschlagen, für alles Gerechte eine Kerze angezündet. So sehr uns die vielen Hammerschläge für die 31 Nägel traurig gemacht haben, so sehr haben uns die 20 Kerzen getröstet. 31 zu 20, das ist ein Verhältnis von ungefähr 3:2.
3:2 für die Ungerechtigkeit? So ein knapper Sieg ist doch erstaunlich ob dieser Fülle von Grausamkeit! Und was noch erstaunlicher ist: Es ist überhaupt kein Sieg. Denn die Ungerechtigkeit wurde disqualifiziert.
Jesus lebt! Halleluja!!

Hier findet Ihr den Text und eine Bilderzusammenstellung zum Runterladen, da könnt Ihr nochmal alles nachlesen. Leider rückte die Kamera die Bilder von den ersten Stationen nicht raus, sie fehlen daher.

           

Jugendkreuzweg 2013 - Was ist da gerecht.pdf
                                           

Bilder.pdf


6.4.2012 - Den Weg wollen wir gehen
Jugendkreuzweg 2012 Kreuzwegfiguren
"Den Weg wollen wir gehen..." lautete dieses Jahr unser Titelsong,
"...die Liebe geht mit uns,
auf dem langen und steinigen,
auf dem weiten und unbequemen,
auf dem Weg, der die Mühe lohnt."

So haben wir Jesus in unserer Erinnerung durch jenen schrecklichen Tag begleitet und uns Gedanken gemacht, wie unzähligen Menschen - auch in unserer nächsten Nähe - ähnliches Leid zuteil wird, und wie wichtig es doch ist, den Weg der Liebe zu gehen und das Leid zu mindern.
Auch, wenn es nicht immer der einfachste Weg ist - es ist der Weg, der die Mühe lohnt.

Schlichte, aus Zeitung geknüllte Figuren haben uns an jeder Station zusätzlich zum Denken angeregt. Hier findet Ihr noch einmal alle Texte und Bilder von den zugehörigen Stationen:


Kreuzweg 2012 - illustriert.pdf
    

Kreuzweg 2012.pdf
    

Kreuzweg2012Fotos.pdf
Zeitungsbericht Kreuzweg 2012






  Zeitungsbericht
Jugendkreuzweg 2012


22.4.2011

„Ich bin durch die Welt gegangen,                
und die Welt ist schön und groß,      
und doch ziehet mein Verlangen
mich weit von der Erde los.
               Ich habe die Menschen gesehen,
               und sie suchen spät und früh;
               sie schaffen und kommen und gehen,
               und ihr Leben ist Arbeit und Müh.
Sie suchen, was sie nicht finden,
in Liebe und Ehre und Glück,
und sie kommen belastet mit Sünden
und unbefriedigt zurück.
               Es ist eine Ruhe vorhanden
               für das arme, müde Herz;
               sagt laut es in allen Landen:
               Hier ist gestillet der Schmerz.
Es ist eine Ruhe gefunden
für alle, fern und nah,
in des Gotteslammes Wunden
am Kreuze auf Golgatha.“

(Eleonore Fürstin von Reuß, 1835-1903)
ökumenischer Jugendkreuzweg 2011         
   Auch dieses Jahr haben wir in einem Kreuzweg den Lei-
densweg Jesu erlebt und uns Gedanken darum ge-
macht, was das mit uns zu tun hat.
Es war super und wir sagen allen ganz herzlich Danke,
die mitgewirkt haben!

Hier die schönsten Bilder


Kreuzweg 2011 Bilderauswahl.pdf

(Text s.o., 2015 wieder verwendet)


02.04.2010

Jugendkreuzweg 2010   Hallo Ihr alle:
   vielen Dank für Euer Mitwirken beim Jugendkreuzweg! Ihr wart super!

   (Text s.o., 2011 und 2015 wieder verwendet)

   Hier findet Ihr PDFs mit den Bildern zum Herunterladen.
  

ÖlbergAuswahl.pdf

Station1Auswahl.pdf

Station2Auswahl.pdf 

Station3-5Auswahl.pdf
 

Station6-8.pdf
 

Station9.pdf


Station10.pdf

Station11u12.pdf

Station13u14.pdf

Reportage.pdf
   
Zeitungsbericht Jugendkreuzweg 2010




        Zeitungsbericht
Jesus und die Soldaten 



krippenandacht krippenspiel krippenfeier Engel        

Krippenandacht 2015.pdf

                         Text

          

Bilder1
          

Bilder2

          

Bilder3
          

Bilder4



krippenandacht krippenspiel krippenfeier tür
  

   Tür Nr. 24 -

   ein offenes Herz!?



   Hier findet Ihr nochmal die Texte zum Nachlesen

  

Krippenspiel Macht die Türen auf 2014.pdf

    

Fotos1.pdf
      

Fotos2.pdf
     

Fotos3.pdf
      

Fotos4.pdf
     und hier die Bilder!


Es ist unglaublich, aber wahr: unsere Fotos sind verschwunden. Aber hier sind die Texte:


Krippenspiel helle Sterne in dunkler Nacht 2013.pdf



- denn dein Licht kommt! (nach Jesaja 60,1)
Wer ist denn dieses Licht, das zu uns kommt? Und wie macht es die Welt hell?
Unter diesem Gesichtspunkt verkündeten in der Krippenandacht am 24.12.2012 unsere ungefähr 20 Hirten, Engel und Musikanten die frohe Botschaft von der Geburt Jesu.
Sie machten sich auf den Weg zur Krippe, wo sie entdeckten, dass die Liebe des kleinen Babys im Stroh unser  Herz froh und leicht machen und von Angst, Streit und  Sorgen befreien kann. Sogleich beschlossen sie, dieses Licht auch an andere weiterzugeben: in einer Lichterprozession wurde das Friedenslicht von Bethlehem an die versammelte Gemeinde weitergegeben, die wiederum mit dem Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht“ ermutigt wurde, es hinaus in die Welt zu allen Kranken, Alten und Traurigen zu tragen.
Liebe Kinder, das habt Ihr toll gemacht! Das war ein wirklich schöner Auftakt für die weihnachtlichen Festtage und eine wunderbare Botschaft. Vielen Dank Euch allen!

krippenandacht krippenspiel krippenfeier licht                 

MacheDichAufUndWerdeLicht
Krippenspiel2012Text.pdf





Krippenandacht2012Bilder.pdf
 




          

Krippenspiel 2011.pdf


 ... und das war nur der Anfang von allem:
Dieses Kind, Jesus, wuchs zu einem Mann heran. Jesus befreite die Menschen von der Angst und vom Kummer. Er machte ihre Herzen frei. Er begegnete allen Menschen mit Liebe. Er tröstete die Traurigen, er rief die Einsamen zu sich. Er heilte die Kranken, er half den Schwachen und Ausgestoßenen. Und er sagte ihnen: Das alles kann nur durch das Vertrauen auf Gott geschehen. Am Ende wird alles gut. Es bleibt nicht dunkel,wenn ihr Gott vertraut. Er liebt euch und hilft euch! Bei ihm findet ihr Frieden.
Und wie die Geschichte von Jesus weitergeht, das erfahren wir in der Osterzeit. Ich verrate euch heute nur eines:
Jesus lebt! Er ist immer noch unter uns, auch wenn wir ihn nicht sehen. Überall, wo Menschen gut zueinander sind, öffnen sie Jesus die Tür.
Und die Heilige Nacht – die war der Anfang von allem!"

Das war die Botschaft unserer Krippenfeier am Heiligen Abend.
Und sie ist sicher angekommen, so toll wie Ihr das gemacht habt! Wir sagen Euch ganz herzlich "Danke!"

Hier sind übrigens die Fotos und, wenn Ihr nochmal nachlesen wollt, der Text des Krippenspiels:


Herbergssuche.pdf
 

Geburt.pdf
 

Engel.pdf
 

Hirten.pdf
          

Krippenspiel 2010.pdf
 


Blumenteppich Guter HirteBlumenteppich Verlorenes Schaf
2017: Das verlorene Schaf - Blumenteppich der Messdiener am Jugendaltar

Texte Jugendaltar Guter Hirte


Blumenteppich Hirte Joh 10,14
Blumenteppich zu Joh 10,14 (Hauptaltar)
Blumenteppich Bibel   
Der Blumenteppich der Kommunionkinder 2014Jugendaltar
Blumenteppich Fünf Brote und zwei Fische
Fünf Brote und zwei Fische: Blumenteppich der Kommunionkinder 2013Jugendaltar 2012 - im Vordergrund vor dem Antlitz Jesu die Scherben, die in unserem Leben so anfallen.
Blumenteppich TaubeBlumenteppich Herz
Blumenteppich der Kommunionkinder          
       an Fronleichnam 2011
Unser Jugendaltar an Fronleichnam 2011


Großes Gebet Gebetsstunde Kinder Am Sonntag nach Kreuzerhöhng (14.9.) sind wir in Weilerbach mit dem Großen Gebet an der Reihe. Das Große Gebet ist ein Gebet vor dem Leib Christi in der Monstranz.
Ihr erinnert Euch doch an Fronleichnam, wo wir ihn durch die Straßen getragen haben? Sonst lest nochmal unten nach, wo das Foto von unserer Monstranz ist.
Das Große Gebet ist Teil einer ewigen Anbetung, die täglich reihum durch die Pfarrkirchen des Bistums wandert. Jeden Tag ist eine andere Pfarrei dran. Tagsüber wechseln sich einzelne Gruppen der betroffenen Pfarrei stundenweise ab, nachts sind die Klöster an der Reihe. So wird ununterbrochen gebetet!

    

Großes Gebet Leib und Glieder.pdf
Auch wir Kinder sind ein Glied in dieser Kette.
In unserer Gebetsstunde haben wir darüber nachgedacht, wie nah Jesus uns doch ist, und wie wir ihm dienen können. Ihr könnt die Texte in der beigefügten Datei nachlesen.

Gib uns Ohren, die hören -
und Augen die sehn, und ein weites Herz, andere zu verstehn!
Was kannst du besonders gut? Zuhören? Beobachten? Aufmuntern? Streicheln? Mitfühlen? Auf andere zugehen? Oder etwas anderes?
Suche dir ein Körperteil heraus und klicke dann auf die Schrift, um herauszufinden, wem du damit dienst... 

Auge
MundOhrHandFuß
HerzGroße Gebet KinderKopfBauchArmBeine

Die Körperteile aus dem Text haben wir aus Papier gebastelt und in der Gebetsstunde passend zum Text an ein kleines Kreuz geheftet, bis Jesus vollständig war.

Keine Angst haben

Großes Gebet Keine Angst haben.pdf



Das war ein toller Abend - ein Riesenlob und vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben - ganz besonders aber den Kommunionkindern und Firmlingen! Gott baut sein Haus, Stein auf Stein: Kommunionkinder und Kirchenband Anker in der Zeit: Band und Chor der Firmlinge.
Weitere Fotos findet Ihr in der Galerie, die Texte und Zeitungsberichte hier




            

Freude am Glauben.pdf

Gott baut sein Haus, Stein auf Stein: Kommunionkinder und Kirchenband


Anker in der Zeit: Band und Chor der Firmlinge

















  (Foto: Georg Brehm)


07.01.2018 Weniger Kinder, größeres Engagement

Obwohl es dieses Jahr nur so wenige waren und deswegen Eulenbis nicht besucht werden konnte, haben die Kinder über 4500 Euro gesammelt. Manche Gruppen sind diesmal größere Runden gelaufen. Vielen Dank dafür!

Wir wünschen uns, dass wieder mehr Kinder mitmachen. Macht bitte kräftig Werbung und sprecht Eure Freunde an, ob sie dabei sind.

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08.01.2017 - Mit Freude und Engagement für den guten Zweck!

Das Sternsingen hat wieder mal richtig Spass gemacht! Wir freuen uns, dass unsere Sternsinger das Sammelergebnis wieder einmal steigern konnten - ganze 4.923 Euro kamen zusammen! Darauf könnt Ihr wirklich stolz sein, Ihr lieben Sternsinger!

 

Unsere Fürbitten

Die Sternsinger lenken die Aufmerksamkeit auf Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns und sammeln für entsprechende Hilfsprojekte. Ebenso wichtig ist aber, dass unser eigenes Leben dazu passt, und dass wir alles menschliche Bemühen unter den Segen Gottes stellen und ihn um seine Unterstützung bitten. Darum wollen wir gemeinsam beten:

1. Guter Gott, während wir am Essen rummeckern, nur neue und modische Klamotten wollen, frech zu unseren Eltern sind und unser Zimmer weder sauber noch ordentlich halten, müssen so viele Menschen ohne Nahrung, Kleider, Familie und Wohnung auskommen.
Bitte hilf uns, dankbarer und bescheidener zu sein und zeige den Menschen auf der ganzen Welt Wege zu mehr Fairness und Frieden, damit diese Grundbedürfnisse für alle wirklich werden.

2. Guter Gott, während wir über die Schule meckern, uns in der Freizeit sogar langweilen oder sinnlos vor irgendeinem Bildschirm sitzen, zu bequem sind, gesund zu leben und selbst das Hände Waschen lästig finden, haben viele Kinder zu all dem gar keine Möglichkeit:
Sie müssen arbeiten, damit die Familie überleben kann, der Weg zur Schule oder zum Arzt ist oft an einem Tag gar nicht zu schaffen, und auch zum Wasser Holen sind sie stundenlang unterwegs.
Hilf uns, unsere Möglichkeiten zu schätzen und bewusst zu nutzen, und segne alle Bemühungen, diesen Menschen Zugang zu Bildung, medizinischer Versorgung und sauberem Wasser ilf uns, zu verschaffen.

3. Guter Gott, während wir frei heraus, oft ohne Rücksicht oder Verständnis für den anderen, unsere Meinung sagen, und während wir dich aus lauter Bequemlichkeit vergessen, werden in vielen Teilen der Welt Menschen wegen ihrer Meinung und ihrem Glauben verfolgt und erleiden große Unannehmlichkeiten oder sogar den Tod.
Bitte hilf uns, dankbar für unsere Meinungs- und Glaubensfreiheit zu sein und stärke die Menschen aller Völker und Religionen in jedem Bemühen um Frieden und Verständnis.

Du allein kennst die Sorgen und Nöte aller Menschen. Segne unser Tun und führe dein Werk zur Vollendung. Darum bitten wir dich durch Jesus Christus, unseren Herrn und Bruder. Amen.

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10.1.2016: Respekt - Für dich und mich und Kinder weltweit

Wir haben 4723,10 € gesammelt! Ihr wart wieder einmal spitze! Respekt!
Unten findet Ihr die Gruppenbilder sowie die Texte und Fotos vom Aussendungsgottesdienst.

Dankgebet der Sternsinger

Herr, Jesus, dir liegen die Benachteiligten und Schwachen besonders am Herzen.
Du machst uns auf  besondere Weise aufmerksam und zeigst uns, wie wir einander achten und füreinander da sein können.
Durch deine Taten und Worte, ja schon allein dadurch, dass es dich gibt,
gibst du uns Mut und Vertrauen.
Nur so können wir uns zusammentun und Großes bewirken.

Mal ehrlich, alleine käme doch niemand von uns auf die Idee,
verkleidet durch die Straßen zu laufen,
bei unbekannten Menschen zu klingeln,
zu singen und Verse aufzusagen,
an der Haustür von Gott zu erzählen
und mit Kreide die Haustüren zu beschreiben.

Keiner von uns könnte alleine irgendwo auf der Welt
Kindergärten oder Schulen bauen,
Kindern zu Anerkennung und Recht verhelfen,
Straßenkindern warme Mahlzeiten und einen Schlafplatz geben oder Krankenstationen einrichten.

Jesus, wir danken dir für diese Gemeinschaft, wir danken dir für die Sternsingeraktion, und wir danken dir, dass jeder einzelne von uns dabei sein darf.
Für dich und durch dich. Für die Kinder dieser Welt.

Amen.


Sternsinger Aussendung 2016 Texte.pdf
 

Aussendung 2016 Bilder
  

Bilder Kleingruppen
  

Großgruppe 2016

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10.1.2015 - bei Wind und Wetter für Kinder unterwegs

   Euer Einsatz in Fakten:

   10 Gruppen
   41 Kinder und Jugendliche
   Alter: 5-17 Jahre
   verschiedene Konfessionen
   besuchte Haustüren: ca. 500
   Ergebnis: über 4500 Euro

   Fazit: IHR SEID SPITZE!

Das Motto lautete dieses Jahr: Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. Für mangelernährte Kinder auf den Philippinen und in anderen armen Ländern der Erde besuchten 41 Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 17 Jahren als Sternsinger fast 500 Häuser, Wohnungen und Geschäfte. Sie brachten mit Liedern, Texten und den Zeichen 20*C+M+B+15 den Menschen den Segen Christi und baten dabei um Spenden. Sie schafften es, 4.300 € zu sammeln, die an das Kindermissionswerk weitergeleitet werden.
Ein herzliches Dankeschön allen Spendern und den tapferen Sternsingern: Das war spitze!


Bilder Gottesdienst

Bilder Einzelgruppen

Gruppenbilder1

Gruppenbilder2

Unterwegs

Küche

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12.01.2014
Wir haben dieses Jahr über 4 400 Euro gesammelt. Vielen Dank allen Sammlern, Spendern und sonstigen Helfern!



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06.01.2013

Wir haben rund 4.400 Euro gesammelt! Vielen Dank Euch allen








     

Gruppenfoto2013.jpg


Fotos Gottesdienst.pdf
   

Fotos_Einzelgruppen.pdf
   

Einzelfotos Samstag.pdf
   

Fotos_Kindergarten.pdf

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10.01.2012

Auch dieses Jahr haben die Kinder und Jugendlichen wieder mit viel Freude und Enthusiasmus den Segen in die Häuser gebracht und für Hilfsprojekte des Kindwermissionswerks gesammelt.
Wir danken allen Sammlern und Spendern für das stolze Ergebnis von 3 705,28 € (Stand 11.1.2012)!

                        

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09.01.2011
- Christus segne dieses Haus!

Auch dieses Jahr sind wir wieder als Könige und Sternträger von Haus zu Haus gezogen und haben den Menschen den Segen Christi gebracht.
Kinder zeigen Stärke
lautete dieses Mal das Motto, unter dem wir für notleidende Kinder in aller Welt gesammelt haben. Wir haben uns vor allem stark gemacht für Kinder in Kambodscha, das nicht nur eins der ärmsten Länder der Welt ist, sondern auch immer noch unter den Folgen des Bürgerkriegs leidet. Besonders schlimm ist, dass viele Menschen, vor allem Kinder, bei harmlosen Tätigkeiten wie Spielen, Nahrung suchen und Brennholz sammeln auf in der Erde vergrabene Sprengminen aus dem Krieg stoßen. Diese explodieren dann und reißen ihnen Hände und Füße ab. Stellt Euch mal vor, unter Eurem Fuß würde ein riesiger Silvesterböller explodieren. Die sind ja schon gefährlich, aber Minen sind noch viel schlimmer, denn sie werden nicht nur zum Knallen hergestellt, sondern um Menschen zu verletzen oder sogar zu töten. Diese Kinder müssen mit schweren Behinderungen leben. Sie und ihre Familien brauchen dringend Hilfe. Deswegen singen wir nicht nur: "Kinder stehn zusammen, sind zum Helfen nicht zu klein!" sondern wir tun es auch!

So, wie wir unten auf dem Bild zu sehen sind, haben wir über 4000 Euro zusammengesammelt. Ein tolles Ergebnis!





















Sternsingeraktion 2011    

Hier die Gruppenfotos aus Pfarrheim und Kirche zum Runterladen:

GruppenfotoK.pdf
 

GruppenfotoP.pdf


Viel Spass hatten wir mit den vielen Kindern auf dem Kirchengelände zum Thema Wasser. Hier kam auch unser Musical wieder zum Einsatz: Während es  draußen gewitterte, zogen wir uns in unser Kirchen-Schiff zurück und füllten es alle zusammen mit den Liedern und Tänzen: Ganz nah dran und mitten drin! Das war richtig cool.

Der Sturm auf dem See


"Der Sturm auf dem See" hieß das Kurzmusical, das wir mit viel Spaß eingeprobt und aufgeführt haben. Damit wollten wir zeigen, dass wir mit Jesus, dem stärksten Freund, den wir haben können, an unserer Seite keine Angst zu haben brauchen vor den Veränderungen, die durch die Zusammenlegung der Pfarreien auf uns zukommen.

Hast du auch manchmal Angst? Fühlst du dich manchmal allein gelassen?
Das brauchst du nicht, denn es gibt Jesus. Er ist immer da, auch wenn du ihn nicht siehst. Du musst ihn nur voll Vertrauen an ihn wenden.
Die Bibel erzählt, wie er einmal mit seinen Freunden im Boot auf einen See fuhr...

Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass es sich mit Wasser zu füllen begann.
Er aber lag hinten im Boot und schlief. Sie weckten ihn und riefen:
„Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?“
Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zum See: „Schweig, sei still!“
Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein.
Er sagte zu ihnen: „Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben?“
(Markusevangelium 4,35-41)

Leider haben wir keine Fotos, aber einen Film. Wenn ihr euch dafür interessiert, meldet euch.


Am 3. Oktober 2010 haben wir das Erntedankfest gefeiert.
Die Kirche war wunderschön mit Erntegaben geschmückt.
Wir Kinder haben mit Texten und Liedern den Gottesdienst mitgestaltet.

Erntedank bedeutet DANKEN.
Gott für die Nahrung zu danken.
Gott für die Erde und alle ihre Geschöpfe zu danken.
Gott für das Leben zu danken.

Erntedank bedeutet aber auch TEILEN
Abzugeben von unserem Überfluss.
Helfen, wo es nötig ist.
Die Schöpfung zu bewahren,
damit es Lebensraum und Nahrung für alle gibt.

Nach dem Gottesdienst haben wir die Äpfel, die wir am Freitag vorher im Pfarrgarten gesammelt haben, und leckeres Traubengelee gegen Spenden für ein Trinkwasserprojekt in Afrika verkauft. Das Sammelergebnis beträgt 270 Euro!!
Vielen Dank an alle Helfer und Spender!

3.6.2010 Fronleichnam und Pfarrfest

                       Blumenteppich Kirche

Wunderschön war der Altar mit Euren Basteleien und der Teppich mit der blühenden Kirche dazu! Findet Ihr nicht? Ja, das gehört alles zusammen: Jesus in Brot und Wein, die Menschen, die sich um ihn versammeln, und seine Kirche.
Aber Jesus' Kirche ist ja nicht nur das Gebäude, das sind ja auch wir, die LEBENDIGEN STEINE. Erinnert Ihr Euch noch, wie alle Gruppen unserer drei Pfarreien die Bausteine zusammengetragen haben? Zählt mal auf dem Bild nach, wie viele es sind!

lebendige steine gott baut sein haus


7.5.2010 Wir haben uns auf Fronleichnam vorbereitet

Hi Jungs und Mädels, in der Gruppenstunde am 7.5. hatten wir superviel Spaß.
Wir haben uns nämlich überlegt, wofür die Menschen denn eigentlich offen BEGEISTERUNG zeigen und wo sie sich einsetzen. Da ist einiges zusammengekommen.
Und dann haben wir etwas Verblüffendes festgestellt. Ob Ihr das auch herausfindet? Das war unser Preissrätsel für's Pfarrfest. Dafür ist es zwar jetzt zu spät, aber Ihr könnt's ja auch nur so zum Spaß lösen.

Wir leben in Deutschland. Hier gefällt es uns, hier geht es uns gut. Hier leben unsere Familien und Freunde. Deutschland ist unsere Heimat.
"Nie mehr zweite Liga!"
Wir alle sind "für den FCK". Wir haben gehofft, mitgefiebert, gewünscht, dass er der Sieger wird. Dass er da mitspielen wird, wo alle hinschauen - in der ersten Liga. Das verbindet uns, es schafft Gemeinschaft.
Jedem von uns sind bestimmte Menschen aus unserer Umgebung besonders wichtig. Wir bringen ihnen Liebe und Zuneigung entgegen. Am Geburtstag wird das ganz besonders deutlich: Unserer Freude über ihn geben wir durch gute Wünsche, Geschenke und gute Laune Ausdruck.
Wenn wir einen Bürgermeister oder Abgeordneten wählen, schauen wir darauf, dass er möglichst unsere Interessen vertritt. Dabei können verschiedene Interessen ganz schön aufeinander prallen, und es geht ziemlich hoch her. Ein regelrechter Kampf - der Wahlkampf. Dabei wird auch viel versprochen (und leider oft hinterher nicht gehalten). Zum Beispiel wollen die einen einen Parkplatz, die anderen einen Spielplatz. Wir haben hierfür spontan ganz viele Kompromisslösungen gefunden - aber immer wird es jemanden geben, der nicht zufrieden ist.
Wenn den Menschen etwas sehr wichtig ist, zeigen sie das öffentlich in Demonstrationen. Sie gehen mit Transparenten, Flugblättern und Megaphonen auf die Straße und machen auf ihr Anliegen aufmerksam.

Frage 1
Bei wem bekommen wir das ALLES GLEICHZEITIG:
Bei wem sind wir immer zu Hause, egal, wo wir sind?
Wer schenkt uns die größte Gemeinschaft?
Wer hat schon den größten Sieg der Welt errungen und wird auch am Ende siegen?
Wer liebt uns alle und schenkt uns endlose Freude?
Wer vertritt die Interessen aller Menschen und hält 100 Pro sein Versprechen?
(Gesucht ist ein Wort mit 5 Buchstaben)

Frage 2
Bei welcher Gelegenheit gehen wir für Antwort 1 auf die Straße, um uns für all das zu bedanken und es allen Menschen zu zeigen?
(Gesucht ist ein Wort mit 12 Buchstaben)

F
rage 3
Das nennen wir aber nicht Demonstration sondern ...
(gesucht ist ein Wort mit 10 Buchstaben)

Wir haben uns dann auch schon auf dieses Fest eingestimmt und mit Begeisterung unsere gelbweißen Kirchenfahnen geschwungen und gesungen. Das ist aber lange nicht alles, was dazugehört...

Ganz wichtig ist nämlich, dass wir Jesus in Gestalt der Hostie, des gewandelten Brotes mitführen.Wir tragen ihn durch den Ort, streuen ihm Blumen auf den Weg, beten und singen Loblieder. Jeder soll ihn sehen! Dafür wird die Hostie in einem besonderen Gefäß, der Monstranz, getragen. Unsere Monstranz hat eine runde Strahlenform, weil Jesus das Licht der Welt ist. Über der Monstranz wird ein Baldachin getragen, der nur Königen zusteht. Jesus ist ja schließlich der höchste König - "König der Könige" haben wir am Karfreitag gesungen. Der Baldachin wird auch Himmel genannt.  Er wird von vier Männern getragen, 2 aus Weilerbach, und je einer aus Rodenbach und Schwedelbach. Traditionell sind das die zuletzt verheirateten Männer. Bei uns werden das dieses Jahr allerdings Ehejubilare sein, und ausnahmsweise 2 Rodenbacher.

12. und 26.03.2010 Wir haben uns auf den Kreuzweg vorbereitet
In den letzten Gruppenstunden haben wir uns mit der Leidensgeschichte Jesu auseinandergesetzt. Wir sind ins Jahr 30 n.Chr. zum Paschafest nach Jerusalem gereist und haben Unglaubliches mit angesehen und erlebt. Aber wir glauben es trotzdem.

 
Unseren Reisebericht (leider noch ohne Bilder) gibt es hier zum Herunterladen. Es kam sogar eine Sendung dazu im Fernsehen!



Reisebericht
    

Reportage

26.02.2010 Unser Start in die Fastenzeit

In dieser Gruppenstunde haben wir viel Interessantes über die Fastenzeit gelernt. Richtig heißt die Fastenzeit "österliche Bußzeit". Buße im christlichen Sinn hat nichts mit Strafe zu tun, sondern bedeutet Umkehr zu Jesus.

         
 
So wie wir uns auf unserer Fastenspirale (s. Bild) Ostern nähern, wollen wir auf Jesus zugehen, indem wir uns selber besser machen und versuchen, die Welt besser zu machen. Was besser geworden ist, sollte nach Ostern auch gut bleiben (oder noch besser werden), denn sonst entfernen wir uns wieder von Jesus und müssen wieder von vorne anfangen. Gemeinsam haben wir auf bunten Blättern zusammengetragen, wie denn unsere Umkehr aussehen könnte. Die Kinder haben Fastenwürfel gebastelt und beschriftet, mit denen sie täglich ihre Fastenaufgabe erwürfeln. Unsere gesammelten Ideen hängen für den Rest der Fastenzeit hinten in unserer Kirche aus.
Unsere Ideen zu Herunterladen         

Fastenideen.pdf


Szene aus dem Leben des
 Christophorus (24.7.2009 )
(weitere Bilder s. PDF)
                                      Segnung der Fahrzeuge an der Kirche
                    

Christophorus-Gottesdienst.pdf
                  

Christophorus - Bilder.pdf
 
 


Blasius Gottesdienst     „Auf die Fürsprache des heiligen
Bischofs Blasius bewahre dich
vor Krankheit und Not
der allmächtige Gott,
der Vater und der Sohn
und der Heilige Geist.
Amen."
    

Blasius-Gottesdienst.pdf


              01.02.2009



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